2018 wie gehts weiter

Nachdem nun unsere Homepage wieder bearbeitbar ist, wird es höchste Zeit für einen kurzen Überblick..

Seit September 2017 ist im Schloss Lauenstein eine Ausstellung zu sehen, die noch bis zum 24.Juni 2018 besucht werden kann.

"Gebirgseberesche, Wacholder und .., die Geheimnisse der Wildobstarten in Sachsen"

Von Sagen und Magie, dem Rausch im Moor und von magischen Hölzern ist die Rede, von verwirrender Vielfalt und vom Verschwinden heimischer Gehölzarten..

Botanische Schönheit, Wandel der Natur, Handwerkliche Kunst, Wissenschaft und Praxi vereint in einer Sonderausstellung.

Das Ende unseres Wildobstprojektes im Juli vergangenen Jahres soll natürlich nicht das Ende unserer Wildapfelaktivitäten sein.  Leider ist es uns bisher nicht gelungen, ein Folgeprojekt in dieser Richtung zu starten. Und der Herbst 2017 mit einem Ernteertrag gleich Null, war natürlich auch nicht gerade ermutigend. Aber solche Totalausfälle sind nichts Neues und auch völlig normal. Da der Vorrat an Sämlingen fast erschöpft ist, werden wir bald Neue anziehen lassen und damit die Anzuchtarbeiten aus dem Wildobstprojekt fortführen. Und natürlich werden wir uns weiterhin um Fördermittel bemühen, die unsere ehrenamtlichen Kapazitäten übersteigen, damit der Wildapfelbestand im Osterzgebirge erhalten werden kann. Leider ist zu beobachten, dass gehäuft Bäume absterben, eine Ursachenergründung wäre sehr sinnvoll, besonders hinsichtlich Krankheiten oder Standorteinflüssen.

Am 22.Mai 2018  wird es eine Wildobstwanderung von Altenberg nach Lauenstein geben mit der Möglichkeit eines anschließenden Schlossbesuches. Näheres wird noch bekannt gegeben.

Im Moment sind die Wildapfelbäume unter einer dicken Eisschicht begraben (Stand 1.März), aber das Frühjahr ist nicht mehr weit und dann  werden die nächsten Sämlinge in die Erde gebracht.

 

 

 

 

 

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